06.01.00 Theorie, Erörterungen wenn Mars auf Pluto kommt

dimmavakt
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06.01.00 Theorie, Erörterungen wenn Mars auf Pluto kommt

Beitragvon dimmavakt » Sonntag 29. Mai 2016, 16:29

Hallo,

es gibt aus der Philosophie heraus die Frage:

Warum tut sich überhaupt was an der Stelle von gar nichts?

Transite, Direktionen etc. zeigen nur Auswirkungen, wenn was aus dem Gleichgewicht gekommen ist.

Das ist Astrologie.


    Wer nichts an sich hat, woran Löwenzähne zubeißen können, der kann unbeschadet in den Löwenkäfig gehen.
    Wer nichts an sich hat, woran Schlangen zubeißen können, der kann ohne Risiko in die Schlangengrube steigen.


Ich möchte das an den Beispielen von Mars und Pluto darstellen.

In einem Geburtshoroskop steht ein Mars, dem eine gewisse Energie, Bewegungsenergie, kinetische Energie gegeben ist. Diese Energie hat eine Temperatur. Das ist die gegebene Geburtstemperatur, z.B. 80° Celsius.

Wenn ein Marstransit über den Geburtsmars läuft, dann wird geprüft, ob die Temperatur richtig ist. Wenn die Marstemperatur zum Transitzeitpunkt nur 30° C ist, dann sagt Mars, daß da jetzt eine Temperaturerhöhung auf 80° C zu erfolgen hat. Und diese Temperaturerhöhung spürt man dann heftig.

Wenn die Temperatur zum Transitzeitpunkt der marsischen Geburtstemperaur von 80° C entspricht, dann gibt es keine Marsauswirkung. Der Transitmars sagt: Alles OK, er hat 80°C.


Pluto, Begriffserklärung
Der Pluto zeigt an, wie die Druckverhältnisse in einem Behälter sind. Daher auch die Assoziationen zu Pluto: Unterdrückung, Verdrängung.
Wo was unter Druck gesetzt wird, da wird verdrängt.

Wenn der Pluto im Geburtshoroskop 1000 bar Druck hat, dann wird beim Transit des Plutos über den Geburtspluto geprüft, ob die Druck-, Unterdrückungs- und Verdrängungsbedingungen richtig sind.

Wenn man zum Transitzeitpunkt 2000 bar Druck und Verdrängungskapazität aufgebaut hat, dann sagt der Pluto: da erniedrigen wir jetzt mal den Druck auf seinen ihm gegeben Geburtsdruck von 1000 bar. Dann entweichen aus dem Behälter ordentliche Anteile von Verdrängungen. Damit werden Verdrängungen in der Außenwelt sichtbar. Man läßt Druck ab.

Wenn man zum Transitzeitpunkt nur 500 bar in einem Plutobehälter hast, dann erhöht der Pluto den Druck auf 1000 bar, wie es im Geburtshoroskop vorgegeben war. Das entspricht einer Zunahme von Unterdrückungen und Verdrängungen.

Wenn man zum Transitzeitpunkt 1000 bar hat, wie es im Geburtshoroskop angezeigt ist, dann passiert gar nichts.

Und nun der Kombinationsfall.
Der mit hoher Temperatur ausgestattete Transitmars läuft über den Geburtspluto mit seinem eher niedrigtemperaturigen Drückbehälter. Schlagartige Temperaturerhöhung ist die Folge, die dann auch von einer schnellen Drückerhöhung begleitet ist. Wenn der Behälter das nicht aushält, dann platzt er.

Beste Grüße
dimmavakt



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Karsten
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02.03.00 Theoretische Erörterungen, Mars und Pluto

Beitragvon Karsten » Montag 30. Mai 2016, 09:05

Hallo Friedheinz,

hier findest Du meine Antwort zu Deinem Artikel.

Der Artikel hält erst stand was Witte, Sieggrün und Lefeldt begründen, wenn ihm ein Beispiel folgt:

Systematisch, methodenkritisch und nachvollziehbar.


Deshalb siehe erst nach unter,

Bedeutung der Planeten
viewtopic.php?f=43&t=12


„Alfred Witte, Hamburger Schule"
http://www.astrax.de/HamburgerSchule.html


»Kleine Einführung in die Astrologie. Methode 'Hamburger Schule'«
http://www.astrax.de/download.html
http://www.astrax.de/pdf/AstrologieGrundstrukturen.pdf


»Grundstrukturen der Astrologie. Am Beispiel der Auswertungsmethode 'Hamburger Schule'«.

und andere Beiträge mehr unter

http://www.astrax.de


Karsten
verwendete Progamme "Hamburger Schule": aktuell, 2017, WSL-10.9 und T-Auswert-58 neu, Demos siehe unter: http://www.astrax.de


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