Vergleiche: Karin (Mutter) + Stella (Tochter), sehen sich sehr ähnlich
Mutter und Tochter sehen sich sehr ähnlich. Natürlich ist der
Altersunterschied erkennbar, aber der Ausdruck im Gesicht
zeigt es deutlich: die Ähnlichkeit von Mutter und Tochter.
Mit „Vergleiche“ ist gemeint, worin sich zwei oder mehrere
Personen gleichen.
Bei „Partnerschaften“, damit ist das Modulprogramm „Partner“
gemeint, zeigt an, ob sich zwei Personen ergänzen.
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Abbildung Karin, Rx
Karina_Rx,a.jpg (52.86 KiB) 38 mal betrachtet
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Abbildung Stella, Rx
Stella_Rx,a.jpg (52.78 KiB) 38 mal betrachtet
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Astrologie WSL --→ Vergleiche ---→ Radix / Radix
wir betätigen:
„Karin“, Strg (gedrückt halten) + „Stella“
Abbildung Dateneingabe
Karin+Stella,Vergleich.jpg (115.28 KiB) 38 mal betrachtet
Diese Planetenbilder haben beide gemeinsam.
Die meisten Übereinstimmungen, mit und
natürlich, sind es hier 10 Planetenbilder bei der Auswahl
von insgesamt 328 Planetenbilder in 161 Achsen:
Wir erkennen,
beide haben Wünsche und Sehnsüchte, aber auch den Verzicht bzw.
die Störungen und Trennungen.
Darüber hinaus haben sie Partner bzw, Mitmensch, die Erfahrungen,
das Geistige im Denken und vom Glauben her, bei der Arbeit haben
sie viel zu tun, dazu Geld und Glück, Erziehung sowie Schicksalsschläge,
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Diese Planetenbilder bekommen einen Kurztext.
Wir wählen „Vorhandenes Horoskop“ und geben den Namen
von „Karin“ und dann den Namen von „Stella“ ein.
Wir wählen aus jeweils unter
„Auswerten, Radix“
/
Die ganze Liste erscheint mit Kurztext.
Die vollständigen Texte für die Planetenbilder entnehme man
„Regelwerk für Planetenbilder“, Hamburg 1959
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1. /
Zuneigung.
Liebesempfinden.
Die eigenen Wünsche.
Die eigene Anziehungskraft.
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Die Texte für die Häuser entnehme man:
Dietrich von Heymann und Karsten F. Kröncke
„Lehrbuch der modernen Astrologie – Die astrologischen Häuser“
771 Seiten, 1. Auflage, November 2021, Freiburg
Telefon
Deutschland: 0761/38 37 49 60 oder 0761/57 176
Ausland: 0049/761/38 37 49 60 oder 0049/761/57 176
Handy: +49/761/38 37 49 60 oder +49 76157176
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Karin und Stella: / ,10 (beide haben im 10. -Haus)
Wie bestimmt meine Einstellung zu beruflichen Zielen meinen Sinn für Schönheit und Ästhetik?
Mein Auftreten in der beruflichen Öffentlichkeit ist freundlich, hilfsbereit und anspruchsvoll. Man hat erkannt, dass diplomatische Liebenswürdigkeit berufliche Vorteile bringt.
Die Einstellung zur Öffentlichkeit kann in Verbindung mit Schönheit, Ästhetik (Schmuck, Kleidung, Mode, Kosmetik, schöne Künste) und allgemeinen Annehmlichkeiten stehen. Das praktische Denken ist freundlich und ausgleichend. Das nette und höfliche Wort öffnet viele Türen.
Das alles betrifft meine Einstellung und nicht notwendigerweise die reale Berufsausübung.
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2. /
Bürde empfinden.
Gehemmt oder einsam sein.
Depression.
Niedergeschlagenheit.
Sich trennen.
Karin: / ,12 im 12. -Haus
Wie werden mir meine Hemmungen in der Zurückgezogenheit bewusst?
Ich fühle mich ständig gehemmt und wie lahmgelegt. Ich fühle mich zur Reserve gezwungen. Dadurch lerne ich, meine Grenzen zu erkennen und Vorsicht zu üben. Ich erscheine anderen eher schüchtern. Ich fühle mich in verpasste Chancen gezwängt, die ich als Schicksalsschläge deute, die sich in der Rückschau nicht als nachteilig herausstellen müssen.
Stella: / ,02 im 02. -Haus
Was hemmt mich in Besitzangelegenheiten?
Eine sehr ökonomische Einstellung ist erforderlich, wenn ich hinsichtlich meines materiellen Besitzstandes vorankommen will. Aus dieser Notwendigkeit kommen Sparsamkeit, auch Geiz vor. Ähnlich mühsam erfolgt die Mehrung des fachlichen Wissens, und wegen der eigenen kritischen Haltung kommt es erst langsam zu Kunstverstand. Das hat Rückwirkungen auf meine Bekannte und Freunde; sie sind nicht zahlreich.
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3. /
Andere sind in der Nähe.
Dinge in unmittelbarer Nähe des
Geborenen.
Mit anderen schaffen.
Andere führen.
Tätigkeit in einer Fabrik.
Mit Feuer oder Maschinen zu tun haben.
Karin: / ,02 im 02. -Haus
Welchen Zwang üben andere in finanzieller Hinsicht auf mich aus?
Andere schreiben mir meinen Umgang mit Geld oder Wissen vor. Andere sind in der Nähe und üben dadurch einen Zwang auf mich aus oder leiten mich zur Disziplin an. Sie erwarten von mir eine bestimmte Handlungsweise von mir, zwingen mich zu speziellen Maßnahmen.
Stella: / ,07 im 07. -Haus
Wie üben andere auf mich einen Zwang aus oder beeinflussen meinen Standpunkt?
Meine Beziehungen zu Mitmenschen unterliegen einem bestimmten Zweck, Ziel oder Zwang. Ich muss mich seiner Führung unterwerfen oder seiner Disziplinierung beugen. Wegen seiner Nähe fällt mir das schwer. Dem möchte ich mich durch Fortzug oder Ortsveränderung entziehen. Weltanschaulich führt das zu falschen Vorstellungen über die Freiheit, so dass Freiheit und Willkür verwechselt, weil mir jeder Zwang verhasst ist. Andererseits treffe ich auf Menschen, die mich anleiten können und damit meine Überzeugungen festigen.
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4. /
Das Erfahren.
Viele Stunden.
Volksmenge.
Ausbreitung eines Volkes.
Viele Völker.
Karin: / ,05 im 05. -Haus
Wie bestimmen Toleranz und Weite mein emotionales Verhältnis zu meiner Familie und zu meinen Unternehmungen?
Frau: Ich habe ein weites Herz für die Liebe und öffne mein Herz für viele. Ich liebe die Freiheit und den weiten Horizont und verabscheue jede Art von Einengung oder Fesselung. Meine Unternehmungen sind weit gefasst. Enttäuschungen und Kummer vertiefen meine Erfahrung und verflüchtigen sich bald.
Mann: Meine Unternehmungen umfassen einen großen Umfang und reichen weit. Sie bringen mich mit vielen Menschen in Verbindung. Deshalb ist mein Bekanntenkreis ausgedehnt. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit zu vielen, eher kleinen Verlusten, die mich aber nicht lange belasten.
Öffentlichkeit: Die große Mitgliederzahl beeinflusst die öffentliche Meinung und damit auch meinen Unternehmungsgeist. Nachteile werden von mir nicht lange erduldet.
Berufsstand: Mein Berufsstand verfügt über zahlreiche Mitglieder, was zu wirtschaftlicher Stärke führt. Andererseits ist die große Mitgliederzahl anfällig für Stimmungsschwankungen, was zu Nachteilen führen kann. Diese schwächen mich aber nicht längerfristig.
Stella: / ,07 im 07. -Haus
Wie empfinde ich meine Toleranz und Weitsichtigkeit im Hinblick auf meine Kontakte und den Einfluss auf meine Arbeit?
Frau: Ich habe viele, allerdings oft nur sehr oberflächliche Beziehungen zu anderen, nach dem Grundsatz je mehr, desto oberflächlicher. Es entstehen mir dadurch auch viele Aufgaben und Arbeitsmöglichkeiten. Ich muss viele kleine Dinge erledigen. Von anderen werde ich also sehr in Anspruch genommen.
Mann: Ich bin vielen, besonders Frauen, bekannt und habe umfangreiche Möglichkeiten zum Anbändeln. Das kann schon durch einen Geschäftsladen gegeben sein. Die Oberflächlichkeit der Beziehungen versteht sich dann schon von selbst.
Öffentlichkeit: Ich muss viele Gelegenheiten wahrnehmen, die durch öffentliche Bekanntmachung publiziert werden. Das enthält die vielen Möglichkeiten der Kontakte, die meistens oberflächlich bleiben.
Berufsstand: Ich kenne viele Stände und Berufe, die sehr weitreichende Beziehungen in räumlicher, persönlicher oder dinglicher Beziehung haben. Dadurch ist eine sehr vielseitige Beschäftigung und Arbeitsmöglichkeit vorhanden.
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Planetenhäuser
Die übrigen Halbsummen haben noch keinen Text für Planeten.
Man behelfe sich mit der Grundlage der -Häuser und deren
Spiegelungen:
-Häuser
01. spiegelt mit dem 06. Haus:
Ich, die Anlage und Krankheit, Arbeit, Geschäftigkeit, soziale Einstellung
02. spiegelt mit dem 05. Haus:
Eingang, Einkommen und Kinder eigene Handlungen
03. spiegelt mit dem 04. Haus:
das Hier, die Nähe, die Heimat, das konkrete Denken und Vergangenheit, Jugend/Alter, das Drinnen
04. spiegelt mit dem 03. Haus:
Vergangenheit, Jugend/Alter, das Drinnen und das Hier, die Nähe, die Heimat, das konkrete Denken
05. spiegelt mit dem 02. Haus:
Kinder, eigene Handlungen und Eingang, Einkommen
06. spiegelt mit dem 01. Haus:
Krankheit, Arbeit, Geschäftigkeit, soziale Einstellung und das Ich, die Anlage
07. spiegelt mit dem 12. Haus:
das Du, mein Mitmensch und Zurückgezogenheit Einsamkeit, Verfolgung
08. spiegelt mit dem 11. Haus:
Ausgang und Freunde und die Früchte daraus
09. spiegelt mit dem 10. Haus:
die Ferne, die Fremde, das abstrakte Denken und Zukunft, Lebenshöhe, das Draussen
10. spiegelt mit dem 09. Haus:
Zukunft, Lebenshöhe, das Draussen und die Ferne, die Fremde, das abstrakte Denken.
11. spiegelt mit dem 08. Haus:
Freunde, die Früchte daraus und der Ausgang
12. spiegelt mit dem 07. Haus:
Zurückgezogenheit Einsamkeit, Verfolgung und das Du, mein Mitmensch
Quelle:
Hermann Lefeldt, "Methodik der Astrologischen Häuser", Hamburg, 1962, S. 29
Karin: / ,10 im 10. -Haus, spiegelt mit dem 9. -Haus
Mein Gemeinschaftsgefühl bezieht sich auf die Zukunft,
Lebenshöhe, das Draussen und die Ferne, die Fremde,
das abstrakte Denken.
Stella: / ,04 im 04. -Haus, spiegelt mit dem 3. -Haus
Mein Gemeinschaftsgefühl bezieht sich auf die Vergangenheit,
Jugend/Alter, das Drinnen und das Hier, die Nähe, die Heimat,
das konkrete Denken.
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6. /
Liebe zum Geistigen.
Platonische Liebe.
Glauben.
Religion.
Weltanschauung.
Karin: / ,10 im 10. -Haus, spiegelt mit dem 09. -Haus
Das Geistige in der Zukunft, Lebenshöhe, das Draussen und
die Ferne, die Fremde, das abstrakte Denken.
Stella: / , 02 im 02. -Haus, spiegelt mit dem 05. -Haus:
Das Geistige liegt im Eingang, Einkommen und Kinder
die eigene Handlungen
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7. /
Grosszügige Handlungsweise.
Friedliche, händlerische oder wissenschaftliche Tätigkeit.
Eine Tätigkeit ausdehnen oder erweitern.
Steigende Konjunktur.
Karin: / ,11 im 11. -Haus
Freunde, die Früchte daraus und der Ausgang
Stella: / ,04 im 04. -Haus
Vergangenheit, Jugend/Alter, das Drinnen und das Hier,
die Nähe, die Heimat, das konkrete Denken
Karin: / ,04 im 04. -Haus
Vergangenheit, Jugend/Alter, das Drinnen und das Hier,
die Nähe, die Heimat, das konkrete Denken
Stella: / ,04 im 04. -Haus
Vergangenheit, Jugend/Alter, das Drinnen und das Hier,
die Nähe, die Heimat, das konkrete Denken
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9. /
Erziehung.
Vorbild.
Geistige oder weltanschauliche Trennung.
Anweisungen.
Karin: / ,08 im 08. -Haus
Ausgang und Freunde und die Früchte daraus
Stella: / ,09 im 09. -Haus
die Ferne, die Fremde, das abstrakte Denken und
die Zukunft, Lebenshöhe, das Draussen
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10. /
Schicksalsschläge, in der Schmiede des Schicksals.
Gehärtet werden.
Mächtige Hemmungen.
Pressungen.
Blockbildung.
Verhärtung.
Karin: / ,06 im 06. -Haus
Krankheit, Arbeit, Geschäftigkeit, soziale Einstellung und
das Ich, die Anlage
Stella: / ,06 im 06. -Haus
Krankheit, Arbeit, Geschäftigkeit, soziale Einstellung und
das Ich, die Anlage
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Diese 10 Planetenbilder mit Text werden miteinander verbunden.
Der neue Text ergibt sich dann aufgrund von Überlegungen.
Jeder ist aufgefordert, an diesem umfangreichen Werk an
Planetenbilder, bestehend aus 4 Faktoren, mitzuwirken.
1. Beispiel / = /
/ =
Zuneigung.
Liebesempfinden.
Die eigenen Wünsche.
Die eigene Anziehungskraft.
= /
Bürde empfinden.
Gehemmt oder einsam sein.
Depression.
Niedergeschlagenheit.
Sich trennen.
/ = / x
Betrübnis oder Hemmungen in der Liebe.
Leid durch Liebestrennung.
Eine Trennung herbeisehnen.
/ = / x,
Sich von Annehmlichkeiten, Frauen
oder Liebe trennen.
Liebesgram.
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2. Beispiel / = /
/
Andere sind in der Nähe.
Dinge in unmittelbarer Nähe des
Geborenen.
Mit anderen schaffen.
Andere führen.
Tätigkeit in einer Fabrik.
Mit Feuer oder Maschinen zu tun haben.
/
Das Erfahren.
Viele Stunden.
Volksmenge.
Ausbreitung eines Volkes.
Viele Völker.
/ = / x
Mit anderen ein Werk vollbringen oder
Pläne schmieden.
Die Belegschaft eines Werkes.
/ = / x
Gemeinsame gewerbliche oder
wissenschaftliche Tätigkeit.
Wissenschaftliche Schöpfungen mit
anderen.
/ = / x
Viele Stunden mit anderen zusammen sein.
/ = / x
Viele schöpferische Stunden erleben und verleben.
Wissenschaftliche Forschertätigkeit.
Politischer Überblick.
Führung und Richtung in der Politik.
Führung der Volksmassen und Völker.
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3. Beispiel / = /
/
Zuneigung.
Liebesempfinden.
Die eigenen Wünsche.
Die eigene Anziehungskraft.
/ = /
Betrübt sein. Grübeln.
Langsam begreifen.
Sich Trennungsgedanken hingeben.
Sich trennen müssen.
Wenn = MA/SA:
durch Tod Abschied nehmen.
/ = /
Sich von der Familie trennen.
Durch eine Trennung bedrückt sein.
Familientrauer.
/ = / x
Von der Muse geküsst.
Künstlerisch veranlagt sein.
Gesellig denken.
/ = / x
Hemmungen in geselligem
Gedankenaustausch.
Reise wegen Aussprache.
Schnitzkunst.
Holzbildhauerei.
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5. Beispiel / = /
/
Das Erfahren.
Viele Stunden.
Volksmenge.
Ausbreitung eines Volkes.
Viele Völker. sME /
Ehegedanken.
Künstlerische Gedankengänge.
Sprache.
Musik.
Gesellige Unterhaltung.
/ = / x
Die vielen Stunden der Jugend.
Viele Stunden in Bewegung sein.
Sich viele Stunden unterhalten.
Die Sprachen der Völker.
Sprachen lernen, Sprachstudium.
Geistig weiter Horizont.
/ = / x
Viele Stunden, die der Musse, dem
Müssigsein oder der Kunst gewidmet sind.
Gemeinsame, friedliche Bestrebungen der
Völker.
Olympiaden, etc.
/ = / x
Künstlerisch begabte Frau.
Weibliche Schönheit.
/ = / x
Grosse Gesellschaften.
Gesellige Unterhaltung mit vielen.
Verbreitete Dichtungen.
Literatur.
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Vergleiche finden wir nicht nur bei Mutter / Tochter oder Vater / Sohn,
sondern auch bei Personen, die nicht miteinander verwandt sind.
Die Geburtsdaten von ihnen zu bekommen ist meistens schwierig.